

"Nein, ich knnte nicht sagen, da es sich bei diesem Ereignissen um Skandale handelt. Mit diesem Begriff, der gerade von der Presse hier und heute viel zu leichtfertig verwendet wird, mu wirklich sehr sorgsam und vorsichtig umgegangen werden. Auerdem, und das kann ich Ihnen aus meiner langjhrigen Erfahrung als Unterhaltungsknstler mit Ruhe und Entschiedenheit erlutern, Skandale lassen sich immer aussitzen. In Ihrem Fall aber sollten Einsatzwille und uerste Entschiedenheit zuallererst am Platze sein. Ich wre wirklich und aus tiefstem Herzen betroffen, wenn es Ihnen nicht glcken sollte, diesen Fall noch vor der Ankunft dieses, unseres Schiffes zu lsen. Ich wrde deshalb aussprechen wollen, was Sie sicher schon seit einiger Zeit bewegt: Lassen Sie sich von mir nicht aufhalten."

"Es ist ausgesprochen erfreulich, da sie unseren kleinen Kosmos hier mit Ihrer Anwesenheit bereichern und auf diese Art und Weise etwas Krimi-Athmosphre verbreiten. Aber wer sagt mir eigentlich, da nicht Sie selbst ganz anders, als wir uns das hier vorgestellt haben, in die Geschichte verwickelt sind....? Was sagen Sie, ich soll einfach den oder die Tter fragen. Ist gut. Knnen Sie mir schon mal sagen, an wen ich mich denn nun zu wenden habe?" 

"Ich liebe das Chaos. Von da ist mir Ihre Untersuchungsmethode sehr symphatisch. Aber ich will Ihnen da noch einen Tip geben: Da Herr Babbitsch und Ada Lovelace stndig zusammenhocken, das drfte sich ja schon rumgesprochen haben. Aber ich knnte Ihnen sagen, was die zwei da aushecken: Umwerfend. Sie sollten vielleicht besser Ihre Dienststelle fr Terrorismus benachrichtigen. Was die beiden da vorhaben, knnte die ganze Gesellschaft umkrempeln... 

"Wuten Sie eigentlich, da der Muhjau wirklich ein Knstler seines Faches ist. So geschickte Finger hat der Mann, das ist wirklich erstaunlich. Und schnell ist er dazu. Man sollte ihn nicht flschlicherweise von vornherein von der Verdchtigenliste streichen." 

Im Hrer vernehmen Sie nur ein seltsames Rauschen, sonst nichts. Wahrscheinlich hat irgendjemand ein beinahe unendliches Dauergesrpch gefhrt und nun ist das Tonband der Abhranlege voll. Konsequenz: Die ganze Telfonanlage ist mal wieder abgeschaltet. Auf diese Segnung der Technik werden Sie verzichten mssen.  *Sie ahnen ja garnicht, was Sie tun! Entweder, sie setzen sich selber in das Sthlchen und vertrdeln ihre Zeit - das fhrt zu nichts. Oder Sie legen nur Ihr Handtuch besitzergreifend auf die Sitzflche... WARNUNG: An Bord hat es bis jetzt schon zwei Morde gegeben. Sie wollen doch nicht noch eine Auseinandersetzung bis aufs Messer mit irgend einem Sonnenhungrigen provozieren? 

Sie sind wirklich ein Muster von Faulheit. Whrend ihre Zeitgenossen sich hier frisch, fromm, frhlich und frei bemhen, um dem Ideal des abgeschlafften Geistes in einem abgeschlafften Krper nherzukommen, stehen Sie nur rum und schauen zu. So geht das wirklich nicht...  Los und mitmachen. Eins und zwei und eins und zwei....  Sehr schn machen Sie das. Nur weiter so, es wird schon werden! 

Fjodor Petrowitsch hat wirklich an alles gedacht. Speziell fr Sie holt er aus seiner unergrndlichen Kiste einen besonderen Krimi hervor: "Mord an Bord" von irgendeinem Rmer. Ein Werk wie ein Telefonbuch - zu viele Namen und zu wenig Handlung. Aber sie wissen, was Sie an diesem Roman haben. Voller Erwartung schlagen Sie die letzten Seiten der Geschichte auf, um sich die Auflsung zu Gemte fhren zu knnen.  Das Schicksal ist grausam: Die letzten Seiten sind herausgerissen...

Sie haben eine wichtige Spur entdeckt! Immer wieder sehen sie auf dem Bodenbelag einen oder mehrere Blutstropfen. Die Lage der Tropfen auf dem Boden macht zudem deutlich, da die- oder derjenige, der sie verloren hat, beim Gehen nicht geradeausgelaufen ist, sondern schwankte. 

Mit einem etwas asthmatischen und schepperndem Gerusch setzen sich die drei Scheiben mit den Spielsymbolen im Spielautomaten in Bewegung....  Sie sind ein Glckspilz! GEWONNEN! Das Ergebnisfeld zeigt drei Pflaumen. Aus dem Ausgabeschlitz fllt ihre Spielmnze wieder heraus. Herzlichen Glckwunsch! 

Alle Badewtigen auf diesem Schiff wrde der Anblick schocken, der sich Ihnen bietet: Im stark schwappenden Wasser des Swimmingpools treibt eine Leiche. 

Nicht ganz einfach, ohne selbst in den Swimmingpool zu fallen. Aber Sie haben es geschafft. Dafr sind Sie nun klatschnass. 

Sie haben die Leiche einer Frau von etwa Ende 30 aus dem Wasser gezogen. Sie ist mit einem (im trockenen Zustand ) recht schicken Hosenanzug und flachen Schuhen bekleidet. Auf der rechten Wange erkennen Sie eine Schrfwunde. 

Wie gut, da Sie ihr Utensilien- kfferchen auch mit in den Urlaub genommen haben. So knnen sie von den Fingern der Toten gut erkennbare Abdrcke abnehmen. Macht bei einer Wasserleiche zwar keinen Spa, aber wer wei wozu die Abdrcke noch mal gut sind... 

Grndliches Suchen ist zwar mhsam, aber manchmal doch ganz ntzlich!  Gleich neben der Einstiegsleiter des Swimmingpools liegt eine Damenhandtasche aus dunklem, angenehm weichen Leder mit einem Schulterriemen.*Das ist die Liste der Gegenstnde, die Sie in der Tasche finden: 1) Der Personalausweis und ein Fhrerschein von Betty Schrader. 2) Ein Kosmetiktschchen mit Puder, Lippenstift und Nagellack. 3) Eine Packung Beruhigungstabletten mit deutscher, englischer und russischer Aufschrift. 4) Eine Packung Papiertaschentcher 5) Eine Karte fr den Landausflug "K", London bei Nacht. 6) Eine Geldbrse, Inhalt 56,20 Mark. 

Jetzt wird es spannend: Auf den Teakplanken des Decks sehen sie einige Blutstropfen. Zum Glck sind es genug, da Sie die Spur verfolgen knnen. 

Sie sind wirklich auerordentlich grndlich. Aber Ihr Eifer lohnt sich: Obwohl die Beleuchtung wirklich nicht die beste ist, entdecken sie auf dem Grund des Schwimmmbeckens einen dunklen Fleck. Um den rtselhaften Gegenstand aus dem Becken zu fischen, mssen Sie leider einen kleinen Badeausflug unternehmen, aber da Ihre Textilien eh schon na sind...  Das Ergebnis lohnt alle Mhen: Sie haben eine kleine, handliche Pistole aus dem Becken gefischt. Eine 6,35er Beretta. 

Das Schiewerkzeug in Ihrer Hand sieht noch relativ neu und gut gepflegt aus. Im Magazin fehlt ein Schu. Die Waffe ist nicht gesichert. 

Auch hoffnungslose Versuche fhren manchmal zum Erfolg: Obwohl die Beretta im Wasser gelegen hat, knnen Sie von der mit Fett gepflegten Oberflche das Lehrbuchexemplar eines Fingerabdrucks abnehmen. 

Tatschlich - Der Fingerabdruck auf der Pistole stimmt mit dem Abdruck des rechten Daumens von Betty Schrader berein, da gibt es keinen Zweifel. 

Wirklich, der Cappuccino hier an der Bar ist vorzglich. Aber mit der schon beschriebenen Ruhehaltung und den geistvollen Gesprchen, das lassen Sie besser. Haben Sie schon mal auf die Uhr geschaut? 

Die Tr zur Sauna ist verschlossen. Auf einem Zettel wird mitgeteilt, da die Benutzung der Sauna im Zahlmeisterbro angemeldet werden mu. 

Mit sicherer Hand haben Sie sich unter den vielen Papieren gerade diesen Aktenordner herausgefischt. Beim ffnen finden Sie einen Reisevorschlag fr das kommende Jahr. Es ist die Leserreise einer Wochenzeitschrift. Hrt sich ganz interessant an - Genua, Malta, Alexandria, Kreta, Athen....  Sie sollten sich doch um eine Lohnerhhung bemhen. Vielleicht knnen Sie ja dann auch an dieser Reise teilnehmen. Und wenn Sie diesen Fall hier zur Zufriedenheit ihres Vorgesetzten lsen, klappt es ja vielleicht.... 

Ein luftiges, aus rotem Chiffon gearbeitetes Abendkleid. Hbsch anzusehen, nicht aber fr die Augen eines Kriminalisten im Dienst: Keine Einschulcher, keine Schmauchspuren, keine Einstiche, keine Blutflecke, keine anderen Spuren von Gewaltanwendung, keine Geheimtaschen. Kurz gesagt: Total uninteressant. 

Sie knnen natrlich Ihre gesamten Vorrte an Graphitpuder und Tesafilm verbrauchen, um hier die vielen Fingerabdrcke von allen mglichen Leuten sicherzustellen. Merkwrdig ist nur eins: Der Knauf der Kabinentr ist sorgfltig abgewischt worden. 

Die Schreibtischschublade war zwar abgeschlossen, liegt aber nun mit herausgebrochenem Schlo auf dem Boden vor dem Schreibtisch. Als Safe war sie eben doch nicht geeignet. Die Spuren von Gewaltanwendung halten sich in Grenzen - hier war ein Profi am Werk. 

Auch hier zeigt sich, da ein Profi zugeschlagen hat: Am Schlo sind keinerlei Spuren von Gewaltanwendung zu erkennen. Entweder hat der Tter einen Nachschlssel besessen oder einen wirklich guten Dietrich. (Keine falschen Schlsse bitte. Herr Dietrich aus Hannover scheidet als Verdchtiger aus, der hat wirklich den ganzen Abend im Musiksalon gesessen) 

Der Schrank ist gut gefllt mit Anzgen und Abendkleidern. Was Ihnen allerdings besonders auffllt, ist eine Kiste mit 10 Weinflaschen unten im Schrank. Es ist ein ausgesprochen gutes Getrnk: "Ruster Kellergeister, Beerenauslese". "Ein Geschenk von Freunden", sagt Herr Gramiel. 

Wer htte das gedacht. Obwohl diese Kabine seit mindestens zwlf Tagen nicht benutzt (und nicht geputzt) wird, ist der Telefonhrer sauber abgewischt und vllig staubfrei. 

Ein interessanter Einblick in die Probleme, die Herrn Becker und alle anderen Zahnrzte bewegen. Der Aufmacher ist eine geharnischte Polemik gegen alle, die nichts besseres zu tun haben, als die Zahnrzteschaft durch den Kakao zu ziehen. Der Rest des Blttchens strotzt von Urlaubsangeboten und Berichten ber Segeln, Surfen, Fliegen, Reiten, Golf und andere Allerweltssportarten. 

Das Papppferd ist - unvorhergeseh- enerweise - aus Pappe. Mit Plaka-Farben bemalt, nach unten offen, damit zwei Personen das ganze bewegen knnen. Auf der linken Hinterhand findet sich ein kleiner Aufkleber des DRV (Deutscher Reitsportlicher Verband): Tennis ist out, wir reiten wieder! 

Hier sollten Sie besser nicht nochmal drangehen. Falls Ihre Basteleien mit der Saalbeleuchtung bemerkt werden - und die erstaunten Rufe der Musiksalonbenutzer brgen dafr - dann wird die Schiffsfhrung Sie unter irgendeinem dmmlichen (aber ausreichenden) Vorwand fr den Rest der Reise festsetzen. Fr Unfug mittlerer bis grober Qualitt hat man hier keinerlei Verstndnis. 

Im Schrank herrscht ghnende Leere. Kein Wunder an einem Tag wie heute, an dem die meisten Passagiere sich nicht ins Freie trauen und den Tag lieber mit Gesellschaftsspielen in der Bar oder sonstwo totschlagen (nur den Tag, nicht noch einen Passagier bitte). Im Schrank finden Sie deshalb neben einigen Wrfelbechern nur noch ein Schachspiel. Holzbrett, leider nur 30 Figuren. Zwei schwarze Bauern fehlen. Das sollte Ihnen zu denken geben. 

Eine zwar redliche, aber folgenschwere bung. Denn vor Ihnen mu jemand hier gewesen sein, der vor Seekrankheit den Weg nach drauen nicht mehr gefunden hat. Dessen Hinterlassenschaften fllen nun das Becken. Kein schner Anblick. Riecht auch nicht gut.  Ob Sie wollen oder nicht - sie schlieen sich den uerungen ihres Vorgngers an.  Dreimal mit Wrfeln aussetzen! 

Herzlichen Glckwunsch! Sie sind soeben Eigentmer eines der verlockenden und nur unwesentlich berteuerten Angebote unserer Bordboutique geworden. Wir beglckwnschen sie zu ihrem wagemutigen Entschlu. Was Sie jetzt mit dem Kram anfangen, ist wirklich Ihre Sache. 

Um Himmels willen. Nun hren Sie doch endlich auf, auch die belanglosesten Dinge auf diesem Schiff in die Hand zu nehmen und mglichst noch mit der Lupe zu untersuchen. So kann das nicht weitergehen! 

Sie werden lngst gehrt haben, was nun von Ihnen erwartet wird. Nehmen wir mal an, Sie haben tatschlich bei diesem strmischen Wetter jemanden gefunden, der standfest genug ist, um mit Ihnen der Zelluloidballerei zu frhnen, dann gibt es nur eins:  Einsatz, Einsatz, Einsatz. Schlielich sind Sie nicht hier, um sich zu erholen! 

Sie werden es schon geahnt haben - die Schiffsfhrung ist ber ihren Beruf und ihre Fhigkeiten auf kriminalistischem Gebiet genauestens informiert. Man freut sich, da sie Ihre Fhigkeiten in den Dienst der guten Sache stellen wollen und vertraut fest darauf, da sie bis zur Landung in Southampton den oder die Tter dingfest gemacht haben werden. Falls jemand verhaftet werden soll, brauchen Sie nur die Schiffsfhrung zu benachrichtigen, ihre Wnsche werden dann schnellstens erledigt. 

"Aber natrlich, das wird schnellstens fr Sie erledigt. Die Schiffsfhrung verlt sich natrlich darauf, da Sie sich Ihrer Sache auch wirklich sicher sind. Fehlentscheidungen wrden wir nur sehr ungern zur Kenntnis nehmen..." 

Auch im langweiligsten Heuhaufen finden sie noch 'ne Stecknadel. Bravo! In diesem Fall handelt es sich zwar nicht um eine Stecknadel, aber sie haben eine Patronenhlse gefunen. 

Es handelt sich um eine Hlse von etwas grerem Kaliber. Der vordere Teil ist aus roter Pappe mit schwarzem Aufdruck. Diese Patronenhlse ist offenbar beim letzten Tontauben- schieen hier liegengeblieben. 

"Ja das machen wir doch gerne fr Sie. Hier sind wunderschne Postkarten von London. Kaufen Sie die Briefmarken gleich dazu, dann werden wir die Karte fr Sie heute abend in London einwerfen. Wenn Sie nicht wollen, brauchen Sie also garnicht an Land zu gehen." 

Ein Jackett aus bestem Tweed. Alle Taschen sind leer bis auf die rechte Auentasche. Hier finden Sie einen kleinen, zusammengeknllten Zettel. 

Sie falten den kleinen Zettel auseinander und lesen:  Quittung  Eine LP.....Sonderzug nach Pankow 

Ihren Eifer mcht' ich haben. Aber mal im Ernst. Die Rumerei, auf die Sie sich hier eingelassen haben, ist nicht nur mhevoll, sondern mit Sicherheit auch fruchtlos. Und bedenken Sie mal den moralischen Aspekt der Angelegenheit. Sollte man denn wirklich nur auf irgendwelche vagen Vermutungen hin in der schmutzigen Wsche anderer Menschen whlen? Lassen doch wenigstens Sie dem Herrn Fliedge ein Recht auf Privatleben. 

Es handelt sich um einen Lore - Roman. Titel: Gina auf dem Weg ins Glck. Inhalt: kleine Bergbauerntochter wird ber Nacht zur glcklichen Millionrsgattin. Sehr lebensnah... 

Minke ist fr alle Eventualitten gewappnet: Die Rose ist aus Plastik. 

Das Kabinenfenster ist wie alle Fenster auf diesem Deck etwa 40 mal 60 Zentimeter gro. Eine dicke Scheibe ist in einem auerordentlich massivem Messingrahmen eingefat. Dieser Fensterflgel ist mit vier stabilen Flgelmuttern zugeschraubt. Minkes Fenster ist nicht besonders gut geputzt. Eine der Schrauben ist offen. Unter dem Fensterflgel guckt ein Stck Faden hervor. 

Die Schrauben lassen sich leicht losdrehen. Mit Schwung ffnen Sie das Fenster. Von drauen hren Sie das Rauschen der Wellen. Aber war da nicht ein klatschendes Gerusch? Sie stellen fest, da der Faden verschwunden ist. 

Die Schrauben lassen sich verdchtig leicht losdrehen. Da Sie den Faden festgehalten haben, knnen Sie nun ein kleines Beutelchen hereinziehen, das an diesem Faden auenbords hing. 

Gespannt ffnen Sie den kleinen Lederbeutel - tatschlich. Er enthlt die kostbare Halskette, die Lady Miriam Higginbottom gestohlen wurde. Sie sollten beim Bro der Schiffsleitung Bescheid sagen und Minke verhaften lassen. 

Gespannt ffnen Sie die kleine Schachtel. Sie sehen - Minkes wunderschnes, vielgepriesenes Oberlippenbrtchen. Oder vielleicht ist es sein Zweitbrtchen zum Wechseln? 

Ein gut ausgestatteter Kleiderschrank. Ordentlich aufgehngte Sakkos und Anzge. Bis auf einen, der recht unordentlich ber den Bgel geworfen ist. 

An der Jacke dieses Anzugs fehlt ein Knopf. Die beiden anderen sind mattschwarz. Bei genauem Hinsehen sieht man an der linken Auentasche mehrere Flecken aus einer dunklen, verkrusteten Masse. 

