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KABINE 1010, Wohnraum 

In dieser Kabine wohnen die beiden Reiseleiter Gisela Sewing und Horst Mhsam. Die Einrichtung besteht aus einer einladend gemtlichen Ledergarnitur mit einem kleinen Couchtisch und einem Schreibtisch. Auf Tischen und Sesseln liegen entweder Aktenordner, Programme, Listen und Tonbandcassetten oder andere Broutensilien. Der Durchgang zum Schlafzimmer ist durch einen pastellfarbenen Vorhang abgetrennt.
An der Vorhangstange hngt ein rotes Abendkleid.  Horst und Gisela leben und arbeiten zusammen. Da diese Kabine auf dieser Reise leer geblieben ist, wohnen sie diesmal sehr komfortabel. 
Gisela wei wirklich viel ber ihre Passagiere. 

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KABINE 1010, Schlafraum 

Ein breites Doppelbett in Raummitte, groer Kleiderschrank, ein niedriges Bord an der Wand. Der berdimensionale Frisierspiegel lt den Raum grer erscheinen. Im Badezimmer ist nicht nur eine Dusche, sondern auch eine Badewanne vorhanden. 
Hier sieht es nicht gerade ordentlich aus - offenbar werden schon die Koffer gepackt. Keine leichte Aufgabe, besonders fr Gisela, da sie eine Unmenge von Kleidern zu verstauen hat. 
Reiseleiter haben's manchmal schwer. 

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KABINE 1011, Wohnraum 

Eine Kabine der Luxusklasse: Helle, holzgetfelte Wnde, die Einrichtung besteht aus einer einladend gemtlichen Ledergarnitur mit einem kleinen Couchtisch und einem Schreibtisch. Hier hat sich Lady Miriam Higginbottom zusammen mit ihrem Lebensgefhrten James Greystone einquartiert. 
Er gilt als sportlich und verfgt angeblich ber beste Beziehungen zur britischen Automobilindustrie. Sein Benehmen ist untadelig. Sie besticht durch vornehme Eleganz. Beide umgibt das prickelnde Flair von stinkendem Reichtum. 
Man munkelt, die beiden seien schon mal in einen Mordfall verwickelt gewesen. 

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KABINE 1011, Schlafraum 

Ein breites Doppelbett steht in Raummitte, ein groer Kleiderschrank und ein niedriges Bord an der Wand.Ein groer Spiegel an der Wand lt den Raum grer erscheinen. Im Badezimmer ist nicht nur eine Dusche, sonder auch eine Badewanne vorhanden. 
Auf dem Tisch stehen eine geffnete Sektflasche und zwei Glser. Es sieht so aus, als sei hier etwas gefeiert worden. 

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KABINE 1013 

Gerumige Kabine mit zwei Betten. Eingerichtet mit Mahagonimbeln, die Wnde sind in einem freundlich - hellen Ton gehalten. Teppichboden, Vorhnge in Pastelltnen. An der Wand ein greres lbild, moderne Kunst. Hier wohnt das Ehepaar Gramiel. 
Jack Gramiel ist ein knarziger, wohlbeleibter Fabrikbesitzer, hat sich ganz von unten hochgearbeitet. Besitzt inzwischen ein florierendes Chemiewerk. Amiga Gramiel hat es bei den guten Geschftsergebnissen der letzten Jahre geschafft, ihn zu dieser Reise zu berreden, bevor die Umstze vielleicht wieder schlechter werden (die Firma stellt Dithylenglykol her). 
Gramiels Wahlspruch: "Was uns nicht umbringt, macht uns nur hrter!" 

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KABINE 1017, Wohnraum 

Eine Kabine der Luxusklasse: Helle, holzgetfelte Wnde, die Einrichtung besteht aus einer einladend gemtlichen Ledergarnitur mit einem kleinen Couchtisch und einem Schreibtisch. Weitere Annehmlichkeiten: Telefon, Radio und Fernsehgert. Auf dem Boden ein dicker Teppichbelag. Der Durchgang zum Schlafzimmer ist durch einen pastellfarbenen Vorhang verschlossen. 
Diese Kabine ist nicht bewohnt, aber trotzdem nicht verschlossen. 
Kabine 1017 war fr einen Herrn Scholl aus Mainz reserviert. Aber aus irgendwelchen Grnden ist er nicht gekommen. 

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KABINE 1017, Schlafraum 

Ein breites Doppelbett steht in Raummitte, ein groer Kleiderschrank und ein niedriges Bord an der Wand. Der Spiegel an der Wand lt den Raum grer erscheinen. Im Badezimmer ist nicht nur eine Dusche, sondern auch eine Badewanne vorhanden. 
Auch dieser Raum ist wird nicht benutzt. 
Wuten Sie, da Herr Matz Zigarren raucht? 

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KABINE 1016, Schlafraum 

Ein breites Doppelbett steht in Raummitte, ein groer Kleiderschrank und ein niedriges Bord an der Wand. 
Auf dem Bord neben dem Bett liegt eine Zeitung: die "Zahnrztliche Rundschau", ein bekanntes Fachblatt fr die kalkbearbeitenden Berufe. 
Reisen bildet. 

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KABINE 1016, Wohnraum 

Eine Kabine der Luxusklasse: Helle, holzgetfelte Wnde, die Einrichtung besteht aus einer einladend gemtlichen Ledergarnitur mit einem kleinen Couchtisch und einem Schreibtisch. Bewohner dieses nicht allzu rmlichen Gemachs ist Bohris Becker, Zahnarzt. 
Herr Becker ist jung, sportlich, aber etwas sprunghaft. Er hat glck- licherweise nichts von einem Schlgertyp an sich, durch seinen Job ist gengend Geld vorhanden. Becker ist Hobbyzauberer. Besonders gut gelingt ihm zumeist der Trick mit dem As. Becker ist vom guten Service an Bord begeistert und hat deshalb gern den Aufschlag fr seine Luxuskabine hingelegt. 
Lassen Sie sich nicht von Herrn Becker leimen! 

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KABINE 1014 

Gerumige Kabine mit zwei Betten. Eingerichtet mit Mahagonimbeln, die Wnde sind in einem freundlich-hellen Ton gehalten. Teppichboden, Vorhnge in Pastelltnen. An der Wand ein greres lbild, moderne Kunst. Hier wohnt Costas Olmaxis aus Athen. 
Olmaxis ist ein bedeutender Reedereikaufmann und kommt viel in der Welt herum. Er ist das, was man einen Mann in den besten Jahren nennt. Sein Bauchumfang ist auch bedeutend. 
Olmaxis:" 'n Mann ohne Bauch ist 'n Krppel!" 

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TREPPENHAUS 

Eine von Passagieren selten benutzte Treppe vom Deck herunter ins Schiff. Metallwnde, schwarze Treppenstufen, mit Kunststoff belegt, Aluminium- Gelnder 
Auf der Tr, die nach achtern fhrt, klebt ein Sticker mit der Aufschrift:"Martin, der Zauberer". Er weist schon einige Kratzspuren von erfolglosen Entfernungsversuchen auf Der Sticker natrlich). 
Sie befinden sich jetzt auf dem Oberdeck. 

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ABSTELLRAUM, Steuerbord 
Vom Musiksalon ist dieser Raum nur durch einen grauen, schweren Vorhang getrennt. An der Steuerbordseite sehen Sie die Requisiten des Bordzauberers, ein paar nicht benutzte Tische und Sthle und einige groe Holzplatten, deren Zweck auf Anhieb nicht zu erkennen ist. 
Das hinter dem Vorhang stehende Papppfperd ist nicht von der letzten Kreuzfahrt nach Troja als Souvenir mitgenommen worden, sondern gehrt zu den Requisiten des unter Kreuzfahrt- reisenden wirlich beliebten "Russischen Abends", bei dem Mitglieder der Besatzung mit Liedern und Tnzen aus ihrer Heimat auftreten.
Wenn Sie auf diesem Weg den Tanzsalon verlassen haben, sind Sie zum einen auf dem falschen Weg und zum anderen wahrscheinlich auch nicht mehr ganz nchtern. 

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ABSTELLRAUM, backbord 
Vom Musiksalon ist dieser Raum nur durch einen grauen, schweren Vorhang getrennt. An der Backbordseite steht ein aus Pappe und Holzleisten gebauter Wagen, eine Lagerfeuerattrappe und ein Stapel leerer Pappkartons. An der Wand hngt die Schalttafel fr die Bhnen- beleuchtung - ein Kasten mit zehn Drehknopfschaltern und russischer Beschriftung. 
Diese Tafel wird whrend der Auftritte der Knstler an Bord zumeist vom Showmaster hchstpersnlich bedient. Sie bietet nicht gerade atemberaubende Mglichkeiten zur Gestaltung von Lichteffekten: Nur ein (mit Farbblenden ausgerstetes) Spotlight steht zum Ausleuchten der Bhne zur Verfgung - die anderen Schalter sind lediglich fr die Lampen ber der Tanzflche und die Saalbeleuchtung da. 
Der Bierkasten unten neben der Schalttafel ist nicht fr Sie bestimmt. Sie haben hier das Kraftstoffreservoir der Bordkapelle gefunden. 

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MUSIKSALON, steuerbord 
Dies ist einer der grten Rume des Schiffes. Nach steuerbord hat man durch groe Fenster Blick auf das Meer. Vorne in der Mitte befindet sich die Bhne, auf der die Instrumente der Bordkapelle stehen - Schlagzeug, elektronische Orgel, ein Flgel und andere. Rechts neben der Bhne ist ein schmaler, durch einen Vorhang abgetrennter Durchgang. In der Mitte des Saales eine runde Tanzflche, an der Rckseite eine Bar. Die Passagiere sitzen hier auf drehbaren Sesseln mit schon leicht angeschabten Bezgen an kleinen runden Tischen. 
Im Musiksalon finden alle Vorstellungen der an der Kreuzfahrt teilnehmenden Knstler - Zauberer, Snger oder Entertainer - statt. Dazu die Tanzkurse und bei schlechtem Wetter auch schon mal die Bordgymnastik.
Da dieser Saal nicht alle Passagiere fat, wre gelegentlich rechtzeitiges Sichern eines guten Platzes geboten. Nur - da das zu nervenfetzenden Revierkmpfen gegen zumeist ltere Damen fhrt, die sich ihren Platz bereits seit dem Mittagessen gesichert haben, ist ein gemtlicher Stehplatz eigentlich vorzuziehen. 

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MUSIKSALON, backbord 
In der Mitte des Raums ldt eine groe, runde Tanzflche zu sportlicher Bettigung. Sie ist mit silberfarbigen Metallplatten belegt. Darber ist ein Lichtkranz an der Decke installiert, der sich in verschiedenen Farben schalten lt. Den Abschlu des Musiksalons nach hinten bildet eine gutsortierte Bar, links und rechts davon fhren Durchgnge in die dahinter gelegenen Teile des Oberdecks. Der Teppichboden im Musiksalon ist dunkelrot und an einigen Stellen schon etwas abgetreten. Blumenkbel, besetzt mit Palmen und Gummibumen, trennen die einzelnen Tischgruppen voneinander. 
Einer der Tische direkt an der hinteren Seite der Tanzflche trgt ein kleines Schild: "Reserviert". Das Schild ist festgeschraubt.
Der reservierte Tisch an der Tanzflche bleibt stets leer, auch wenn der Musiksalon brechend voll ist. Warum? Hier hat der Kapitn seinen Stammplatz - egal, ob er kommt oder nicht 

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DURCHGANG 

Fhrt vom vorderen Treppenhaus in den Musiksalon. Dunkelroter Teppichboden, Wnde in hellem Farbton. Endet vorn an einer zweiflgeligen Glastr. 
Die Wnde zeigen in einer Hhe von etwa 80 Zentimeter einen dunklen, glnzenden Schimmer. Entsteht dadurch, da sich viele Passagiere beim Warten auf Einla in den Musiksalon mit auf dem Rcken verschrnkten Hnden an die Wand lehnen (sogenannter Tanzschulstreifen). 
Wundern Sie sich nicht ber die Beispuren an den Holzgriffen der Tr zum Musiksalon: Manche Passagiere sichern sich mit allen Mitteln einen guten Startplatz vor den Abendveranstaltungen. 

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TONSTUDIO 

Enge Kabine, vollgestopft mit Tonbandgerten, Mischpult und Cassettenrecordern. Hier werden morgens von den Reiseleitern die beliebten Sendungen des Bordradios gemacht. 
Die Gerte sind bunt zusammengewrfelt: Sowohl modernste Technik und HiFi-Gerte, wie auch Spitzenerzeugnisse sowjetischer Elektrotechnik: Nicht gar so modern, aber dafr lassen sich diese Gerte auch noch verwenden, wenn sie mehrmals vom Tisch gefallen sind. Zustndig fr diesen Raum ist der Techniker Juri. Er ist nie da. 
Juri ist tatschlich nie da. 

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VORDERES TREPPENHAUS, steuerbord 

Elegant ausgestattet. Dunkelroter, dicker Teppichboden, Fuleisten und Handlufe an der Treppe aus glnzendem Aluminium. Gegenber dem Treppenaufgang ein Schaukasten. Er enthlt Sporttrophen, die die Mannschaft der "Idik Sorok" bei Fuball- oder Volleyballspielen errungen hat. 
Eine (noch immer) ungenutzte Brechtte steckt verlassen hinter einem Handlauf. 
Sie befinden sich auf dem Oberdeck. 

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VORDERES TREPPENHAUS, backbord 

Elegant ausgestattet. Dunkelroter, dicker Teppichboden, Fuleisten und Handlufe an der Treppe aus glnzendem Aluminium. Gegenber dem Treppenaufgang ein Schaukasten. Er enthlt Gastgeschenke fr die Schiffsleitung aus verschiedenen Hfen. 
Im Sand des groen Aschenbechers auf dem Treppenabsatz stecken vier Zigarettenkippen. 
Sie befinden sich auf dem Oberdeck. 

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TAGESBAR 

Gemtlicher, mit naturfarbenen Ledersitzen und -sofas eingerichteter Aufenthaltsraum. Durch groe Fenster nach steuerbord Blick auf das Meer, die gegenberliegende Wand ist ein buntes Glasfenster zum Speiseraum. Vor dem Bartresen an der Rckwand stehen acht Barhocker. 
Diese Bar ist den ganzen Tag ber geffnet, fr viele Passagiere ein Grund, sich an Regen- oder Sturmtagen hier huslich und dauerhaft niederzulassen. 
1) Die Getrnke an der Bar sind enorm billig. 
2) Wer das zur Genge ausprobiert hat, stellt fest, da an diesem Tresen auch sehr guter roter Tee ausgeschenkt wird. 

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GROSSES RESTAURANT, vorderer Teil Durch geschickte Aufteilung wirkt dieser groe Raum doch gemtlich. Die zwei- und sechs-Personen-Tische sind aus wei lackiertem Holz, die Sthle aus Chrom und Leder. An der Backbordseite groe Fenster mit Blick ber das Meer, nach Steuerbord ein buntes Glasfenster zur Tagesbar. Groe Blumenkbel und Schrnke mit Geschirr und Besteck unterteilen den Raum. 
Auf diesem Schiff ist das Bar- und Restaurantpersonal fast ausschlielich weiblich. Restaurantchefin Swetlana hat ihre Aufgabe sehr gut im Griff. 
Um an einen der begehrten Fensterpltze zu kommen, mu man zu Beginn der Reise bei der Sitzplatzverteilung rechtzeitig anwesend sein. 

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GROSSES RESTAURANT, hinterer Teil 

Wie im vorderen Teil des Restaurants weie Tische, viele Blumen und Sitzmbel aus Chrom und Leder. Backbord groe Fenster mit Meeresblick, Steuerbord die Wand zur Kche und der Platz der Restaurantchefin, die von hier einen guten Blick ber den ganzen Raum hat. 
Sie sitzen an Platz Nummer 42, das ist der letzte Tisch auf der Backbordseite. 
In diesem Raum droht wie nirgends sonst die Gefahr der berfettung durch malose Nahrungsaufnahme. Zum Schlankbleiben verhelfen nur lange, aufreibende Abwehrgefechte gegen die um Ihr Wohl aufrichtig besorgten Stewardessen. 

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SPIELRAUM 

Etwa fnf Meter langer Raum. Im wesentlichen mbliert mit 12 Sesseln um einen niedrigen, langgestreckten Mahagonitisch. Der Teppichboden ist in dunklem Braun gehalten, an der Wand stehen zwei Schrnke, hinter deren Glastren Spiele zu erkennen sind. 
Zur Zeit sehen Sie mehrere Wrfelbecher, ein Mensch-rgere-- dich-nicht-Spiel, Mikadostbchen und mehrere Mhle- und Schachbretter. 
Dieser Raum ist fast immer unbesetzt, da Kenner hier nur die Spiele holen und dann in die gemtlichere Tagesbar fliehen. 

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HINTERES TREPPENHAUS 

Bodenflchen und Treppen mit schwerem, dunkelrotem Teppichboden belegt. Gelnder und Handlufe aus Aluminium, die Wnde in hellen, freundlichen Farbtnen. Auf dem Treppenabsatz hngt ein interessantes Exemplar abstrakter Kunst an der Wand: Ein mit hintereinanderliegenden Linienrastern gefllter Kasten. Beim Vorbeigehen scheinen sich die Linien gegeneinander zu verschieben - es entstehen interessante Bewegungen. 
brigens: Man sollte in abgeflltem Zustand keinen lngeren Blick auf dieses Kunstwerk werfen. Es wirft einen um. 
Sie befinden sich nun im Oberdeck. 

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KORRIDOR 

Fhrt vom hinteren Treppenhaus nach achtern zum kleinen Restaurant. Nach Backbord die Tr zur Herrentoilette, an der Steuerbordseite Schauksten mit groen Farbbildern. 
Es sind Ansichten aus verschiedenen Stdten und Landschaften der Sowjetunion. Sie zeigen sicherlich immer nur die positivsten Ansichten, der Effekt geht durch den ausgeblichenen Zustand der Fotos weitgehend verloren. 
Mssen Sie eigentlich stndig diese blden Tips abfragen? Schauen Sie sich besser die Bilder an, bevor sie ganz ausgeblichen sind! 

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HERRENTOILETTE 

Wie jede andere auch - Pinkelbecken, Toiletten, Waschbecken, Spiegel und Endloshandtuch. Alles blitzsauber. 
Was wre eine Toilette ohne den entsprechenden Spruch. Hier ist er - gefunden in der Toilette ganz rechts: "Die Frau ist der beste Freund des Menschen!" 
Wenn das Schiff so richtig in einen Sturm gert, haben Sie auch hier einen schweren Stand. 

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DAMENTOILETTE 

Wie jede andere Toilette auch. Weies Holz, weie Kacheln, weies Porzellan - alles blitzsauber. 
Und doch, trotz aller Reinlichkeit - ein Toilettenspruch hat auch hier berlebt (oder ist vielleicht gerade angemalt worden): "Mnner sind wie Toiletten - entweder besetzt oder beschissen!" 
ben Sie rechtzeitig Schminken bei Sturm: In eine Hand das Puderdschen, in die andere den Quast, eine weitere fest an den Haltegriff, Blick fest in den Spiegel. Nicht durch Eimer, Handtaschen oder andere Leidensgenossinen auf Talfahrt stren lassen. Mit ein wenig bung ganz einfach... 

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KORRIDOR 

Nach backbord die Damentoilette, nach steuerbord eine weie Tr mit der Aufschrift "Hospital". 
Der Teppichbelag vor der Hospitaltr ist etwas ausgetreten. 
Im Bro der Schiffsleitung knnen Sie nach den Sprechstunden der rztin fragen oder Sie - in dringenden Fllen - herbeirufen lassen. 

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VERBINDUNGSGANG 

Dieser Gang fhrt von der Tr des kleinen Restaurants herber zur Backbordseite des Schiffes. Neben der Restauranttr beginnen die Schau- fenster der Bordboutique, am Ende des Ganges steht ein Ledersofa. 
Im Schaufenster der Boutique sind russische Kameras, einige Schmuckstcke und eine Balalaika ausgestellt. 
Wer auf dem Ledersofa sitzt, hat einen guten Blick ber den Korridor, der von hier nach achtern zur Nachtbar fhrt. 

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KLEINES RESTAURANT 
Eingerichtet mit weien Tischen und Buffetschrnkchen, dazu Chromsthle mit Lederbezgen. Die Farbe der Mbel hebt sich angenehm vom tiefen Samtblau des Teppichbodens ab. Als Trennung zwischen den Tischreihen einige Blumenkbel. 
An der Vorderseite des Raumes steht ein langer Tisch, auf dem zu besonderen Gelegenheiten ein optisch und kulinarisch bemerkenswertes kaltes Buffet aufgebaut wird. Zur Zeit ist der Tisch leer. 
Dieses Restaurant, in dem ein Teil der Passagiere ihre Mahlzeiten einnehmen, ist sicher etwas ruhiger und gemtlicher als das groe Restaurant.
