Eis und Feuer
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Dein Abenteuer im TRAUMPARK wird von einem Computer geleitet, der sich selbst irgendwo in der Adventurelandschaft befindet. Er hilft dir an schwierigen Stellen des Adventures weiter.
Du selbst befindest dich im Krper eines Eingeborenen, dessen Gedanken und Wissen du zum Teil whrend des Spieles erfahren kannst. Diese Gedanken und berlegungen knnen jedoch auch falsch sein !! 
Natrlich wirst du im Verlauf des Spiels mit vielen Personen sprechen knnen. Du kannst dadurch zwar Wissenswertes erfahren, aber deine Gesprchspartner knnen sowohl bewut als auch unbewut lgen.
Der Verlauf des Abenteuers setzt keine bestimmte Zielrichtung voraus -- es sind mindestens 9 verschiedene Lsungen mglich, die sich voneinander in der Zielsetzung und Ausfhrung erheblich unterscheiden. Der Spielende selbst also entscheidet ber das Ziel des Spieles.
Nur eine allgemeine Zielrichtung ist vorgegeben: er mu versuchen, sich in der Adventurewelt zu 'etablieren', d.h. eine mglichst hohe gesellschaftliche Stellung zu erreichen.


Die Geschichte des Landes
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Bereits viele Jahrhunderte vor deiner Ankunft zerstrte der mit allen Mitteln gefhrte Machtkampf zweier verfeindeter Gruppen von Zauberern das Land -- sie bekriegten sich gegenseitig ohne Rcksicht auf die Schden,die sie dadurch anrichteten...
uerlich waren die Gruppen leicht zu unterscheiden :
Die Angehrigen der einen trugen weie, die der anderen schwarze oder blaue Roben.
Innerlich waren sie jedoch im gleichen Mae habgierig, bse und grausam. Sie htten sich zweifellos gegenseitig ausgerottet, htten sie nicht zuletzt eine Beschwrung entdeckt, die dem Benutzer ewiges Leben verschaffte...
Zu dieser Zeit war jedoch von jeder der beiden Gruppen nur noch ein Magier am Leben.
Der weie Zauberer siegte schlielich in einem gewaltigen Kampf durch den Einsatz zweier neugefertigter Amulette, die seine Kraft zusammen fast verzehnfachten.
Da er seinen Gegner nicht tten konnte, bannte er ihn kurzerhand in einen Stein, aus dem er sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte.
Etwa hundert Jahre spter jedoch wurde dieser durch ein magisches Schwert befreit -- er ttete seinen Befreier und griff den weien Zauberer mit einer Armee von Trollen an. Er bekam eines der Amulette durch einen Getreuen, den Knig Margor Condayl, in die Hand und besiegte seinen vllig berrumpelten Gegner ohne groe Mhe.
Durch die Fehler des anderen klug geworden versteckte er den Stein, in den er diesen gebannt hatte und stellte berall Fallen auf, die bereits bei Berhrung oder auch nur Annherung ansprachen und ihr Opfer in einen magischen Gegenstand (meistens einen Stein) bannten.
Margor Condayl forderte fr seine Hilfe nun den versprochenen Lohn: die Unsterblichkeit. Das bekam er auch -- allerdings anders, als der sich das vorgestellt hatte....
Die Trolle hatten sich nach dem Kampf mangels eines neuen Gegners zum Angriff auf die Stadt Condayls entschlossen und plnderten sie nach ihrem Sieg, anstatt den Befehlen des schwarzen Zauberers zu gehorchen und das Amulett zu suchen.
In seiner grenzenlosen Wut ber das Verschwinden des Amulettes verwandelte der Magier den Erdboden unter der Stadt in einen Sumpf, in dem die Stadt allmhlich versank, bis nur noch die Burg Condayls herausragte.
Nur wenige berlebten diese Katastrophe. Die verbliebenen Menschen versammelten sich in Schlo Leyhin, whlten aus ihrer Mitte einen neuen Knig und begannen in und um das Schlo ein neues Leben...
Sie grndeten eine neue Stadt, tief in den Bergen versteckt und nur ber verborgene Pfade zu erreichen.
Der Groteil der Trolle ging zwar mit der Stadt unter, einige jedoch berlebten und verkrochen sich in die Hhlen der umliegenden Berge...
Aus Furcht, da jemand das Amulett finden und aus dem Tal tragen knnte, verhngte der schwarze Magier einen weiteren Zauberspruch ber das Land.
Danach konnte niemand mehr das Tal verlassen oder betreten -- er wurde einfach ans andere Ende des Tales teleportiert.
Daher ist es auch nicht genau zu bestimmen, wo es beginnt oder endet: Der Effekt ist der gleiche wie bei einer Erdumsegelung...
Alle Zauber verlieren jedoch ihre Kraft, wenn der Magier, der sie ausgesprochen hat entweder tot oder gebannt ist...